2025 · Aus dem Hochland
Abschied aus dem Meno Hochland
Am Samstag war nun die Zeit gekommen, sich aus dem Meno Hochland zu verabschieden. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück, wurde das Gepäck nun wied
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Am Samstag war nun die Zeit gekommen, sich aus dem Meno Hochland zu verabschieden.
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück, wurde das Gepäck nun wieder auf und in den Jeep geladen und unserer Rückfahrt nach Hawassa stand nichts mehr im Wege.
Nach unserer Ankunft in Hawassa belohnten wir uns mit einer wohltuenden Dusche.
Am Abend orgelten sich Kira, Max, Tamiru aka Mr Amboma und Abayneh aka Tino das ein oder andere Getränk rein.
Im selben Zuge zeigte uns Mr Amboma seines Gleichen (also richtige Hyänen), vielleicht waren es auch Kühe, wer weiß das schon.
Am Sonntag wurden wir dazu eingeladen, einem Gottesdienst beizuwohnen.
Es erwartete uns eine ganz neue Art und Weise, den Gottesdienst zu zelebrieren. Die drei Stunden wurden durch eine lebendige und aktive Gemeinde, einer emotionalen Predigt und ergreifenden Liedern gefüllt. Nach dieser intensiven Erfahrung tankten wir im Hotel neue Energie und machten uns am Nachmittag mit Tino, Mr Amboma und Julia auf dem Weg zum Hawassa-See. Eine schaukelige Bootstour ermöglichte uns noch einmal einen neuen schönen Blick auf die Stadt und Natur.
Leider haben sich die Nilpferde dazu entschlossen, sich vor uns zu verstecken, wahrscheinlich in einem intensiven Tauchgang mit Pressluftflaschen. Für dieses Kennenlernen bleiben ja noch ein paar Tage.
Nachdem wir in Teamarbeit wieder gut am Ufer angekommen sind, haben wir den Abend in einer Rooftop Bar mit Pizza ausklingen lassen.
Wir möchten euch gerne noch folgendes mitgeben:
Die Zeit im Meno Hochland haben wir sehr genossen. Wir sind wirklich unfassbar dankbar, die Möglichkeit bekommen zu haben, uns auf eine Reise zu begeben, die man so normalerweise nicht machen würde bzw. kann. Die Menschen nahmen uns sehr herzlich auf und kümmerten sich um uns als wären wir Teil der Familie - sie bezeichneten uns auch als solche! Wir haben das ganze Meno Hochland und seine BewohnerInnen sehr ins Herz geschlossen. DANKE FÜR ALLES!
Tschö mit ö
Greta, Max und Kira
2023 · Aus dem Hochland
Abschied aus dem Meno-Hochland
Heute hieß es Abschied sagen. Auf Sidame: Kere Kesche - Auf Wiedersehen. Während wir alle Sachen zusammenpackten und auf den Jeep warteten, höhrten wi
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29.1.2023
Heute hieß es Abschied sagen. Auf Sidame: Kere Kesche - Auf Wiedersehen. Während wir alle Sachen zusammenpackten und auf den Jeep warteten, höhrten wir den typisch äthiopischen Chor von der Kirche nebenan. Vor dem Kirchgang kommen mehrer Honoren von Meno, unter anderem der Pfarrer, zur "Audienz" in Denbeshus Hütte. Es war ein Hallo und Auf Wiedersehen.
11:45, also "pünktlich um 8:00 Uhr", so wie es der Fahrer versprochen hatte, ging es los. Der Fahrer Mabratu war beim Militär, seine Augen verraten, dass er schlimmes im Krieg gesehen haben musste. Er hat vor nichts Angst. Auch nicht mit hoher Geschwindigkeit den gefühlt senkrecht abwärts führenden Holperweg hinunterzu brettern.
Wir waren froh, als wir die schwierigsten Stellen passiert hatten und auf einer Asphaltstraße weiterfuhren. Zu den waghalsigen Überholmanöver auf der Nationalstraße A8 können wir nur sagen: Ein Glück, wir haben wir überlebt!
Zurueck in Hawassa wurden wir von Denbeshu zu einem Abschiedsessen in sein Haus eingeladen. Neben seiner Familie waren auch einige Neffen gekommen, um sich persönlich von uns zu verabschieden.
2025 · Aus dem Hochland
Ankunft im Meno Hochland
Gestern haben wir uns auf den Weg ins Meno Hochland gemacht. Überpünktlich, nach 3 Stunden Wartezeit war es dann endlich soweit und der Jeep fuhr vor.
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Gestern haben wir uns auf den Weg ins Meno Hochland gemacht. Überpünktlich, nach 3 Stunden Wartezeit war es dann endlich soweit und der Jeep fuhr vor. Glücklich, dass wir und das Gepäck reinpassten, fuhren wir los, unwissend, dass wir noch ein paar mehr Passagiere werden.
Als dann also wirklich
alle im Auto saßen wurde die Fahrt rasanter. Mit Vollgas fuhren wir die Berge hoch, eigentlich haben wir die ganze Fahrt über nur gelacht, vor Freude oder vor Verzweiflung, man weiß es nicht. Abends wurden wir dann in Denbeshus Hütte sehr herzlich empfangen, auch mit sehr leckerem Essen.
Nach einer recht erholsamen Nacht ging es für uns heute morgen zur Baumschule, wobei uns Denbeshu auf dem Hin- und Rückweg sein Land zeigen konnte. Die Arbeitenden in der Baumschule zeigten uns sehr anschaulich was sie machen und wir konnten viele Fragen stellen.
Wir sind sehr beeindruckt von der unfassbar schönen Landschaft. Wir genießen jede Sekunde ohne Lärm, Autos, großen Hochhäuser, SUVs, Stress, Industrie, SUVs und ah ja SUVs!
Gerade sitzen wir alle beisammen in Denbeshus Garten und genießen die Sonne!
Macht's gut unsere Lieben, bis bald, je nachdem wie der Internetgott es zulässt!
Mit freundlichen Grüßen
Greta, Max und Kira
2023 · Aus dem Hochland
Auf dem Meno-Berg
In den letzten Tagen konnten wir den Meno-Berg von verschiedenen Seiten sehen. Heute haben wir eine Wanderung auf den 3075m hohen Gipfel unternommen.
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27.1.2023
In den letzten Tagen konnten wir den Meno-Berg von verschiedenen Seiten sehen. Heute haben wir eine Wanderung auf den 3075m hohen Gipfel unternommen. Nach der ziemlichen Anstrengung wurden wir durch eine großartige Aussicht ins Tiefland und entfernte Gebirge belohnt.
Am Nachmittag wurde Fußball gespielt. Einige Nachbarsjungen haben mitgespielt. Die Kunst war es den Ball nicht zu verlieren, damit er nichts ins Tal rollt.
Die Geste steht derzeit in voller Reife und es herrscht allgemeine Ernteaktivität. Heute war Denbeshus Feld dran, sodass am Morgen mehrere Erntehelfer begannen sein Gerstenfeld abzuernten.
Ein kleiner Teil der geernteten Geste wurde schon gedroschen und über dem offenen Feuer geröstet. Die knusprigen Gerstenkörner schmecken zum Kaffe sehr gut.
2025 · Aus dem Hochland
Auf Wiedersehen
Die Zeit verfliegt und unsere Zeit in Äthiopien ist schon vorbei. Die letzten zwei Tage unserer Reise verbrachten wir in Addis Abeba. Wir haben die St
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Die Zeit verfliegt und unsere Zeit in Äthiopien ist schon vorbei. Die letzten zwei Tage unserer Reise verbrachten wir in Addis Abeba. Wir haben die Stadt ein wenig erkundet, aber leider nicht so umfangreich, wie wir das wollten.
Ein Tag mit viel Polizei und Taschendieben machte uns einen Strich durch unsere Sightseeingrechnung..
Trotzdem konnten wir in der Zeit in Addis Abeba viel über unsere Erfahrungen der letzten zwei Wochen reden und uns wieder auf Deutschland einstimmen.
Wir sind gespannt, wie wir uns wieder in der Heimat einfinden werden und freuen uns auf die Gespräche mit FreundInnen, Familie und allen weiteren.
Danke, dass ihr euch unsere, zugegebenermaßen sehr unregelmäßigen, Texte reingezogen habt! Tragt unseren Blog gerne weiter an alle Menschen, die ihr so kennt und redet liebend gerne über das Projekt.
Das was wir durch unsere Reise erfahren durften, macht uns das Vorhaben des Vereins viel greifbarer, falls ihr also Interesse habt unsere Erfahrungen detaillierter zu hören und zu sehen, dann kommt doch gerne auf uns zu oder am 26.04.2024 um 19 Uhr in die Sebastian-Bach-Str. 13 in Dresden.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Wir sehen uns
Tschüssii
Eure/r Max, Greta und Kira
2025 · Aus dem Hochland
Die letzten Tage in den Bergen
Zu aller erst ihr Lieben, bitte verzeiht, dass wir euch gestern nicht auf dem Laufenden gehalten haben! Die Zeit rennt. Gestern hatten wir auch schon
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Zu aller erst ihr Lieben, bitte verzeiht, dass wir euch gestern nicht auf dem Laufenden gehalten haben! Die Zeit rennt. Gestern hatten wir auch schon unseren letzten aktiven Tag hier oben im Meno Hochland.
Max und Kira zogen wieder los mit den üblichen verdächtigen Ermias, Tamiru, Abayneh, auch Denbeshu war wieder dabei.
Greta blieb lieber noch in der Hütte, um sich nicht gleich wieder mit der Sonne zu fetzen.
Wir besuchten den Bauern Jombeh und durften sein Land besichtigen, er zeigte uns alles. Wir waren schlichtweg beeindruckt von seiner Arbeit. Alleine der erste Eintritt auf sein Grundstück, ließ Großes erwarten. Das was er macht ist bis jetzt noch einzigartig. Sein Engagement und sein Wille dazuzulernen, weiter und weiter seine Arbeit zu verbessern ist wirklich bemerkenswert! Zum Mittag haben wir sehr leckeres Essen bekommen und die frische Honigernte zum Nachtisch.
Auf Motorbikes ging es dann für uns Richtung Denbeshus Hütte. Wobei wir noch einen Zwischenstopp in der Stadt Tutitscha machten. Gestärkt mit Kaffee, Tee und lokalem Bier cruisten wir also noch das letzte Stück gen Hütte.
Dort angekommen waren wir endlich wieder mit Greta vereint, die auch einen erholsamen Tag mit Julia verbrachte. Mit vielen Spaziergängen, Reden und im Schatten die Aussicht genießen. Abends ging es dann früh für uns ins Bett, denn der Ruhetag wartete auf uns. Heute genossen wir dann unsere Ruhe, frühstückten spät, setzten uns ans Wasser und beobachteten die Tiere, lasen und zeichneten. Bis uns der Schrei des Ambomos aus der Ruhe riss.
Es gab endlich Essen!
Mit gefülltem Magen, ging es nun weiter mit Ruhen, wir saßen im Garten, alle zusammen, bis wir uns aufmachten, um doch ein wenig aktiv zu werden. Wir liefen nochmal eine kleine Runde und hatten eine schöne Sicht auf den Sonnenuntergang.
Jetzt sind wir zurück und gehen bald schlafen.
Wir wünschen euch was!
Tschüüss
Kira, Max und Greta
2025 · Aus dem Hochland
Livestock Feeding value of Mountain Bamboo (Yushania alpina)
• We evaluate the effects of bamboo leaf supplementation on feed intake, body weight gain, and carcass yield of Arsi Bale lambs. Eight treatments were
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We evaluate the effects of bamboo leaf supplementation on feed intake, body weight gain, and carcass yield of Arsi Bale lambs. Eight treatments were used with different levels of inclusions at 150 g (T2), 300 g (T3), and 450 g (T4) in both groups (i.e., indoor-fed vs. grazed in the eld). T1 and T5 were control treatments for indoor-fed and those grazed in the eld, respectively. A 2 x 4 factorial experiment was used with T1-T4 for indoor feeding and T5 -T8 for those grazed in the eld. Carcass evaluation was carried out for all lambs. Feed analysis and evaluation of the nutritional quality of feed samples were examined. The results showed a signi cant (P < 0.000) increase in the nutrient and dry matter (DM) intake and growth performance of lambs with increased levels of bamboo leaves supplementation. There was a signi cant (P < 0.000) increase in the average daily gain of indoor-fed lambs from 33.33 to 62.67 g/day. The feed conversion e ciency of indoor-fed lambs was within the range of 0.057 to 0.084. The results con rmed that fresh bamboo leaf supplementation had a positive effect on the growth performance and carcass yields of lambs with improved DM intake. We suggest that the inclusion of fresh bamboo leaves is crucial to improve the performance of lambs. Increased inclusion of bamboo leaf supplementation in the lambs' diet resulted in improved body weight gain and would be a viable option to boost sheep production.
The above paragraph is the abstract of one of the articles of my PhD thesis. The feeding trial of lambs was conducted in Meno highland using grass cut from area exclosures, bamboo leaf and field grazing. Mountain bamboo is one of the major plants covering the forest of Meno highland. At about 10 years ago the bamboo coverage was much higher than of today's coverage. It is declining in a alarming rate, due to deforestation. The deforestation of bamboo is happening because of bamboo's multipurpose use. It is used for the construction of houses, fences, baskets, house furniture and used as livestock feed. Bamboo is evergreen and used as livestock feed in dry season, when grass becomes scares and dry. Nowadays, the deforestation is getting more intense and rapidly progressing due to human and livestock population growth.
Meno highland project is working against the bamboo and other forest trees deforestation by employing area exclosures project, where a plots of individual grazing lands are closed hindering the free access of humans and animals to the closed land. Area exclosures, help the bamboo population to regenerate by quick growth and multiplication. This action protects the natural environment from degradation and contributes to the sustainable use of natural resources.
Therefore, any person interested to support sustainable use of bamboo and environment protection is invited to take part in supporting Meno highland project financially.
2025 · Verein
Mitgliederversammlung 01. Juni 2024
Wir laden Sie herzlich zur Mitgliederversammlung wieder in Präsenz ein: am Samstag, den 01. Juni 2024von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr in der evangelischen
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Wir laden Sie herzlich zur Mitgliederversammlung wieder in Präsenz ein:
am Samstag, den 01. Juni 2024
von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr
in der evangelischen Versöhnungskirche Koblenz-Arenberg und auch online
Die Mitgliederversammlung beginnt mit der Erledigung vereinsinterner Formalien und ab 16:00 Uhr wird über den Projektstand und die aktuelle Situation im Meno-Hochland mit einem Bildvortrag berichtet. Zusätzlich berichtet Kira Lorentz über die Erlebnisse und Eindrücke, die sie und ihre Freunde während Ihrer Reise ins Meno-Hochland im März diesen Jahres gewinnen konnten.
Für den zweiten Teil, in dem der Bildvortrag stattfindet, sind Gäste herzlich willkommen. Laden Sie gerne Freunde, Verwandte und Bekannte ein.
2025 · Verein
Mitgliederversammlung 10. Mai 2025
am Samstag, den 10. Mai 2025von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr in der evangelischen Versöhnungskirche Koblenz-Arenberg und auch online Unsere Mitgliederversa
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am Samstag, den 10. Mai 2025
von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr
in der evangelischen Versöhnungskirche Koblenz-Arenberg und auch online
Unsere Mitgliederversammlung beginnt wie immer mit der Erledigung vereinsinterner Formalien. Es muss auch eine Ergänzung der Satzung durchgeführt werden, um die Gemeinnützigkeit des Vereins auch weiterhin gewährleisten zu können.
Anschließend werden wir ihnen den aktuellen Stand der Projektphase III vorstellen. Da sich die Phase III unseres Projektes im Meno-Hochland dem Ende neigt, möchten wir mit Ihnen über die Zielsetzung und Inhalte einer möglichen neuen Projektphase diskutieren. Dazu wird ein Konzeptentwurf für eine Projektphase IV vorgestellt. Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und den gemeinsamen Austausch!
Als Vorabinformation können Sie sich eine Präsentation über den aktuellen Stand des Projektes ansehen.
2025 · Verein
Mitgliederversammlung gut verlaufen
Nach der Coronazeit haben wir das erste Mal wieder eine Mitgliederversammlung in Präsenz abgehalten, in die einige Mitglieder per Video zugeschalten w
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Nach der Coronazeit haben wir das erste Mal wieder eine Mitgliederversammlung in Präsenz abgehalten, in die einige Mitglieder per Video zugeschalten wurden. Die Technisch hat gut funktioniert, sodass auch Diskussionen
2023 · Aus dem Hochland
Ruhetag
Heute ist der letzte Tag im Meno-Hochland. Nach den ereignisreichen und intensiven Tagen haben wir einen Ruhetag eingelegt. Wir saßen im Garten und ge
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28.1.2023
Heute ist der letzte Tag im Meno-Hochland. Nach den ereignisreichen und intensiven Tagen haben wir einen Ruhetag eingelegt. Wir saßen im Garten und genossen den Ausblick auf die schöne Landschaft.
Zwischendurch fand in Denbeshus Garten eine offizielle Vorstandssitzung der Bauern-ooperative statt, an der Helmut teilnahm. So konnte ein Einblick in die Arbeit der Kooperative gewonnen werden, inklusive der Probleme und der Diskussion von Lösungsansätzen.
Der Bauer Gimbio, der sein Land für die Baumschule in Soka-Sonicho zur Verfügung stellt, ist den weiten Weg zu Denbeshus Haus geritten um uns zu sehen und zu verabschieden.
2025 · Projekt
Unser neues Bienenprojekt
Lang ist`s ruhig geblieben, aber wir melden uns mit Neuigkeiten bei euch!Dem Arbeitskreis ist es gelungen eine Finanzierung für ein Bienenprojekt im M
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Lang ist`s ruhig geblieben, aber wir melden uns mit Neuigkeiten bei euch!
Dem Arbeitskreis ist es gelungen eine Finanzierung für ein Bienenprojekt im Meno-Hochland zu erwirken. Was durch die Organisation des Entwicklungspolitischen Landesnetzwerks Rheinland-Pfalz (ELAN, https://elan-rlp.de/) möglich gemacht wurde.
Das Projekt ist tatsächlich auch schon angelaufen, seit September konnte unsere äthiopische Community die ersten Schritte schon umsetzen. Mittlerweile konnten Denbeshu und Ermias 21 moderne Bienenstöcke besorgen und von Hawassa ins Meno Hochland bringen. Dabei wurden diese an 8 Bauern verteilt:
- Tanana Bunana
- Legesse Bune
- Kassahun Dawalke
- Bona Bunura
- Keba Arusa
- Girma Nega
- Asefa Debeko
- Weleso Menka
Bis auf Bona Bunura betreiben alle Bauern schon eine traditionelle Bienenhaltung. Er ist jedoch bereit sich mit der modernen Bienenhaltung auseinanderzusetzen und selbst Bienen zu halten.
Die traditionell gehaltenen Bienenkolonien wurden in die modernen Bienenstöcke transferiert, wobei den Bauern leider das schlechte Wetter zu schaffen machte.
Hierbei ist recht viel zu beachten, deswegen werden wir euch kurz vorstellen, wie so ein Bienenstock aufgebaut ist und wie die Besiedlung dessen stattfinden muss, damit sich die Population vergrößert.
Der Bienenstock ist in drei Boxen unterteilt: die Brutbox ganz unten und darüber zwei Boxen für die Honigproduktion. Nun ist es wichtig, dass die Bienen in die unterste Brutbox gebracht werden, diese ist für die Bienenkönigin und ihre Brut vorgesehen. Die oberen Boxen werden dann, nach erfolgreicher Umgewöhnung, Fortpflanzung oder dem Schwärmen, selbstständig von den Bienen besiedelt und für die Honigproduktion genutzt.
Ihr fragt euch vielleicht jetzt: Warum haben wir überhaupt ein Projekt zur Modernisierung der Bienenhaltung im Meno Hochland initiiert? Das erklären wir euch natürlich sehr gerne.
Das Ziel ist es dadurch ein finanziell lohnendes Wirtschaften zu schaffen. Die Produktion von Honig im größeren Stil als zuvor, soll idealerweise den Verkauf des Honigs ermöglichen und eine Einkommensquelle für die BäuerInnen bieten. Gleichzeitig soll die Idee des modernen Imkerns an die anderen LandwirtInnen weitergetragen werden und somit eine Art Demonstrationsstandort entstehen.
Wir freuen uns über die Unterstützung von ELAN und über den positiven und motivierten Anklang der Bauern im Meno Hochland. Wir hoffen das daraus etwas Tolles entstehen kann. Hier werden wir euch über weitere Neuigkeiten über das Bienenprojekt und natürlich auch über die allgemeine Arbeit des Vereins up to date halten!
Liebste Grüße an alle!
2025 · Aus dem Hochland
Unser zweiter Tag in Awassa
Am Vormittag wurden wir von Denbeshu, Abayneh und Tamiru abgeholt und sind ins Haile Resort gefahren. Mit einer wunderschönen Sicht konnten wir unsere
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Am Vormittag wurden wir von Denbeshu, Abayneh und Tamiru abgeholt und sind ins Haile Resort gefahren. Mit einer wunderschönen Sicht konnten wir unsere Getränke genießen. Als wären wir plötzlich in eine andere Welt eingetaucht. Der Kontrast zur Stadt war bemerkenswert.
Zum Mittag fuhren wir weiter zu einem lokalen Restaurant. Greta, Abayneh und Kira fuhren mit dem Taxi. Die Bros Tamiru und Max cruisten auf dem Motorrad hinterher und hatten die Lage baba im Griff.
Angekommen wurde uns ein lokales Gericht namens Injera serviert. Es war sehr lecker und zur Denbeshus Beruhigung auch super gesund!
Als wir aufgegessen hatten, ging es weiter zu Denbeshus Haus, wo wir seine Familie kennenlernen durften. Wir wurden herzlich empfangen, mit Kaffee und gerösteter Gerste.
Den Abend haben wir mit einem Spaziergang zum Hotel ausklingen lassen.
Morgen geht es für uns in das Menohochland, wir freuen uns!
Bis morgen
Lgggg
2025 · Aus dem Hochland
Unsere Ankunft
Wir haben es geschafft, wir sind angekommen. Der erste Eindruck: warm, sonnig und grün!Nach einer sehr herzlichen Begrüßung fuhren wir vom Flughafen i
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Wir haben es geschafft, wir sind angekommen. Der erste Eindruck: warm, sonnig und grün!
Nach einer sehr herzlichen Begrüßung fuhren wir vom Flughafen in die Stadt. Schon während der Fahrt bekamen wir einen ersten Eindruck von der wunderschönen Landschaft.
Nachdem wir uns ein wenig ausgeruht und neue Energie getankt hatten, ging es für uns in ein kleines Café im Stadtinneren. Dort wartete das erste lokale Essen, ein sehr leckerer Avocado Salat, sowie frische Säfte auf uns.
Weiter ging es dann, zusammen mit Denbeshu, Ermias, Tamrui und David, zu Fuß am Awassa See entlang - unser persönliches Highlight des Tages.
Dort wurden wir von Affen, Kranichen und diversen Ziegen empfangen und teilweise auf unserem Weg begleitet.
Nach einer kurzen Rast am Wasser ging es dann auch schon wieder zurück zur Unterkunft, um auch für den morgigen Tag ausgeruht zu sein.
Wir freuen uns auf morgen und sind gespannt, was uns alles erwartet!
Kira, Greta und Max
2025 · Aus dem Hochland
Wir sind auf dem Weg nach Awassa!
Unser Gepäck ist aufgegeben, Proviant ist in der Tasche. Wir haben uns am Gate eingefunden und starten nun unsere Reise ins Menohochland.Wir freuen un
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Unser Gepäck ist aufgegeben, Proviant ist in der Tasche. Wir haben uns am Gate eingefunden und starten nun unsere Reise ins Menohochland.
Wir freuen uns auf bereichernde Begegnungen und eine aufregende Zeit.
Wir halten euch die nächsten zwei Wochen hier auf dem Laufenden.
Viel Spaß!
Greta, Max und Kira
2025 · Verein
Rundbrief Dezember 2024
Rundbrief Dezember 2024.
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MenoVerein_ Rundbrief Nr 52 (PDF, 245 KB) – als Newsletter des Vereins mit Neuigkeiten aus dem Meno-Hochland.
2024 · Verein
Der neue Rundbrief mit neuen Informationen vom Verein und aus dem Meno-Hochland ist fertig.
Der neue Rundbrief mit neuen Informationen vom Verein und aus dem Meno-Hochland ist fertig..
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MenoVerein_ Rundbrief vom 28.08.2024 (PDF, 127 KB) – mit neuen Informationen vom Verein und aus dem Meno-Hochland.
2023 · Aus dem Hochland
Area Exclosures in Meno highland
Exclosures are a type of land management that is usually implemented on degraded lands for environmental restoration. Area Exclosure in the Ethiopian
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Exclosures are a type of land management that is usually implemented on degraded lands for environmental restoration. Area Exclosure in the Ethiopian context can be defined as degraded land that has been excluded from human and livestock interference for restoration. Establishment of exclosures has been an important strategy for the restoration of degraded hillsides. This practice has become very common since the early 1980s, especially in the highlands of Ethiopia, due to the impressive improvement of productivity and reduction in soil erosion within enclosed area. Exclosures established are effective in restoring species composition, diversity and biomass yield of degraded grazing lands, factors that normally lead to improved ecosystem function and health. Exclosure is cheap and fast mechanism for restoring degraded lands. Land degradation refers to worsening of land resources and hence decreasing of sustainable productive capacity of agricultural lands in the world. In Meno highland, Sidama, Ethiopia, excloures are established in private grazing lands in agreements with the landowner farmers. In the agreement it is stated that the farmer obliged himself to close his land for the period of five years, during which time he plants indigenous tree seedlings inside the land, in turn the project agrees to give him 5000 ETB/ha as premium after completion of 5 years. This demands a lot of money from the project.
The farmers who own area exclosures plant not only tree seedlings inside, but also improved grasses so that there is increased grass production. The natural and planted grasses will be used by cut-carry method to feed animals kept indoors. Indoor feeding of animals is advantageous in that it conserves energy spent for movement in search of grass in free grazing lands. When animals fed indoors, this energy will be converted to animal products like milk and meat. When you feed animals indoors, you don't tie them in stall for 24 hours, rather you let them move freely to exercise around homestead where they can also live their natural behavior, but you don't let them enter to area exclosures. Another advantage of indoor feeding is that land degradation is prevented caused by overgrazing and trampling.
However, indoor feeding has also disadvantage in that by cut-carry method you only take cut grasses out of the land and hence, there is a chance for nutrient depletion from the land. In order to balance this phenomenon, you need to distribute animal wastes (dung and urine) into the area exclosures to replace the nutrients taken out with cut grasses, this is called nutrient recycling.
Area exclosures also provide abundant flowering plants which could be used as bee forage to increase honey production.
2023 · Aus dem Hochland
GIZ-Projekt-Besuch
Nach dem Frühstück spazierten durch Denbeshus Obstgarten, in dem Apfel-und Birnenbäume wachsen und zwei Bienenstöcke stehen. Wir diskutieren über unse
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26.1.2023
Nach dem Frühstück spazierten durch Denbeshus Obstgarten, in dem Apfel-und Birnenbäume wachsen und zwei Bienenstöcke stehen. Wir diskutieren über unser Projekt und die Schwierigkeit Bauern davon zu überzeugen das Area-exlosure-Projekt durchzuführen und wie weitere Bauern für unser Projekt gewonnen werden können.
Am Vormittag kamen Meseret und Skinder vom GIZ-Buero Hawassa sowie Dr. Tesfalem von der Uni Hawassa ins Meno-Hochland. Sie machten sich ein Bild von unserer Projektarbeit, indem sie die Baumschule in Soka-Sonicho und einige Bauern, die am Area-Exclosure Programm teilnehmen, besuchten. Sie waren von den Erfolgen der bisherigen Arbeit sehr beeindruckt und signalisierten ihre prinzipielle Bereitschaft zur künftigen Unterstützung. Bei einer abschließenden Gesprächsrunde in Denbeshus Garten diskutierten wir angeregt Möglichkeiten, wie diese Unterstützung konkret aussehen könnte.
Am Nachmittag haben wir mit einigen Bauern aus dem derzeitigen Vorstand der Kooperative gesprochen. Sie erklärten uns ihre aktuelle Situation, die insbesondere beim Milchgeschäft aus vielerlei Gründen schwierig ist. Wir diskutieren Lösungsansätze zur Verbesserung der aktuellen Situation.
Der heutige Tag endete bei einem wie immer sehr reichlichem und schmackhaften Essen in Denbeshus Hütte im turbulenten Kreis seiner Freunde und Familie.
2023 · Aus dem Hochland
Projektrundgang
Auf der Suche nach gutem Internet sind wir auf Denbeshus Empfehlung hin heute morgen auf den Schulberg gelaufen. Das Internet-Signal war zwar immer no
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25.1.2023
Auf der Suche nach gutem Internet sind wir auf Denbeshus Empfehlung hin heute morgen auf den Schulberg gelaufen. Das Internet-Signal war zwar immer noch sehr schwach, dafür war das Interesse von ca. 200 Schülern an uns weißen Exoten um so stärker.
Denbeshu hatte uns viel von seiner Landwirtschaft im Meno-Hochland erzählt. Er hat eine Landwirtschaft im Sinne des Area-exclosure-Projektes entwickelt, die den Bauern als Best-Practis gezeigt werden kann.
Heute hat er uns in seinem Area-exclosure-Bereich und Kuh-, Ziegen- und Schafstall herumgeführt und uns die wichtigsten Besonderheiten erklärt.
Über den Hang von Denbeshus Grundstück, sind wir zur im Tal gelegenen Baumschule gelaufen. Dort haben wir die Arbeiter und Verantwortlichen Bona und Asefa getroffen.
Zurück in Denbeshus Hütte gab es frisch zubereitetes Rindfleisch zu essen. Im Meno-Hochland gibt es Fleisch nur zu besonderen Anlässen. Uns zu Ehren wurde extra ein Kalb geschlachtet.
Am Nachmittag sind wir zu mehreren Bauern gewandert, die am Area-exclosure-Projekt teilnehmen.
2023 · Aus dem Hochland
Aufbruch ins Meno-Hochland
Heute war soweit. Gegen 9 Uhr standen Denbeshu, Ermias, Tamrui und Mabratu mit dem Jeep vor unserem Hotel. Schnell noch das Gepäck verstaut und los gi
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24.1.2023
Heute war soweit. Gegen 9 Uhr standen Denbeshu, Ermias, Tamrui und Mabratu mit dem Jeep vor unserem Hotel. Schnell noch das Gepäck verstaut und los gings.
Unsere erste Station war die Baumschule in Soka-Sonicho.
Tariku zeigte uns die Erfolge bei der Aufzucht der Setzlinge. Nach einer großen Portion Kotcho setzten wir unsere Fahrt zu Juradula fort.
Juradula ist ein Bauer, der erst seit kurzem an dem Area-exclosure-Projekt teilnimmt. Er sprach mit uns über seine Erwartungen und Bedenken.
Die letzte Station für heute war Tuchita. Wir besuchten zunächst Jombi. Er hat aus eigener Motivation erfolgreich das Meno-Projekt adaptiert und umgesetzt: So hat er in seinem Area-exclosure-Bereich zahlreiche Apfelbäume gepflanzt, er züchtet Bienen und hält Milchkühe. Er verkauft seine Produkte auf dem Markt in der Stadt. Von dem Ertrag kann er relativ gut leben.
Zum Abschluss statteten wir in Tuchita noch der Milchbar einen Besuch ab.
Nach all dem sind wir in Denbeshus Hütte gefahren, wo wir schon von Tigist und zahlreichen Freunden und Verwandten erwartet wurden.
Bei offenem Feuer und Plaver lassen wir den Abend ausklingen.
2023 · Viehprojekt
Ein tierisch guter Tag
Heute morgen haben uns Ermias und Tamrui zu einem Ausflug an den Awassa-See abgeholt. Wir kamen gerade dazu als die Fischer ihre Netze für die nächste
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Heute morgen haben uns Ermias und Tamrui zu einem Ausflug an den Awassa-See abgeholt. Wir kamen gerade dazu als die Fischer ihre Netze für die nächste Tour vorbereiteten.
Durch die gefangenen Fische wurden jede Menge Vögel, vor allem Marabus angelockt.
Im nahegelegenen Wald kletterten (ziemlich furchtlose) Affen durch die Bäume.
Gegen Mittag hatten wir unser heutiges erstes dienstliches Treffen, und zwar in Denbeshus Buero. Dabei haben wir mit seinen Kollegen des Seqota Projektes über mögliche Kooperationen gesprochen.
Bei einem wie immer leckeren Mittagessen haben wir Projektideen für die weitere Entwicklung diskutiert.
Das Mittagessen diente auch zur Vorbereitung unseres Treffens mit Herrn Meseret von der GIZ -Abteilung in Hawassa.
Nachdem wir Meseret unser Projekt vorgestellt hatten, war er spontan begeistert und möchte uns mit seinem Kollegen während unseres Aufenthaltes im Meno-Hochland besuchen. So kann er sich ein eigenes Bild vom Meno-Peojekt machen. Erfolgreicher kann ein solches Treffen nicht verlaufen.
Beim Seqota Team und auch bei der GIZ ist das Meno-Peojekt positiv aufgenommen worden. Wir hoffen sehr, dass sich in naher Zukunft tatsächlich konkrete Kooperationen ergeben werden.
Morgen fahren wir mit dem Jeep in Meno-Hochland. Wir hoffen, dass wir dort ausreichend Internetempfang haben, um neue Beträge zu schreiben.
2023 · Aus dem Hochland
Familientag
Heute haben wir den Gottesdienst der Mekkane Jesu Kirche besucht. Sie gehöhrt zum lutherischen Weltbund. Der Gottesdienst ist aber nicht mit dem unser
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Heute haben wir den Gottesdienst der Mekkane Jesu Kirche besucht. Sie gehöhrt zum lutherischen Weltbund. Der Gottesdienst ist aber nicht mit dem unserigen besinnlichen in Deutschland zu vergleichen. Ein großer Gospelchor, begleitet mit Keyboard und Bassgitarre, stimmen zum Singen ein. Die Gemeindemitglieder singen und rufen mit.
Am Nachmittag haben wir mit Ermias und Tamrui Shugute, Denbeshu's Frau und die lieben Töchter besucht.
Es gab frisch zubereiten Kaffee. Die Kaffeebohnen sind von Stäuchern aus Denbeshu's Garten.
Mit den Kindern hat Wolle Uno gespielt.
Dann gab es lecker Mango-Avocadosaft.
2023 · Aus dem Hochland
Endlich in Awassa
Heute sind wir wohlbehalten in Awassa gelandet. Denbeshu, sein Sohn Ermias und Debeshus Neffen haben uns einen Großen Empfang am Flughafen gemacht und
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Heute sind wir wohlbehalten in Awassa gelandet.
Denbeshu, sein Sohn Ermias und Debeshus Neffen haben uns einen Großen Empfang am Flughafen gemacht und zum Hotel gebracht.
Bei einem lecken Äthiopischen Essen haben wir Pläne für unsere Reise ins Meno Hochland geschmiedet.
Den Abend haben wir mit einer spontanen Bootstour auf dem Awassa See ausklingen lassen.
2023 · Aus dem Hochland
Gut in Addis Abeba gelandet.
Sind heute morgen gut in Addis Abeba gelandet. Auf dem Weg zur GIZ sind wir in die Feierlichkeiten des Epiphanias Festes geraten. Das wird hier sehr g
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Sind heute morgen gut in Addis Abeba gelandet.
Auf dem Weg zur GIZ sind wir in die Feierlichkeiten des Epiphanias Festes geraten. Das wird hier sehr groß mit einer Prozession auf der Straße gefeiert. Es wird gesungen und getantzt.
Nach unserem ersten äthiopischen Kaffee, konnten wir dann unser Projekt der GIZ vorstellen.
Die ersten Reaktionen waren positiv. Wir werden am Montag mit der Außenstelle der GIZ in Awassa ein weiteres Treffen haben, um eine mögliche Kooperation zu besprechen.
2023 · Aus dem Hochland
Besuch Meno Hochland
Übermorgen vom Donnerstag den 19.01.2023 bis 31.01.2023 fahren wir (Wolfram Schmidt und Helmut Lorentz) nach Äthiopien ins Meno-Hochland. Wir fliegen
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Übermorgen vom Donnerstag den 19.01.2023 bis 31.01.2023 fahren wir (Wolfram Schmidt und Helmut Lorentz) nach Äthiopien ins Meno-Hochland.
Wir fliegen über Kairo und Addis Abeba nach Awassa, wo Denbeshu wohnt. Von dort aus werden wir für 5 Tage ins Meno Hochland fahren.
In zwei Treffen mit der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) werden wir eine mögliche Kooperation eruieren.
Im Meno Hochladen werden wir uns die Baumschule, die Bullen, den Milchladen und AreaEyclosure ansehen, mit Bauern sprechen und die Kooperative treffen.
In diesem Block werden wir euch auf dem laufenden halten.
2022 · Verein
Meno-Verein beim Empfang der Stadt Koblenz am 01. Mai 2022
OB Langner am Stand des Meno-Vereins
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Am 01.05. hatte die Stadt Koblenz die Vereine der Stadt geladen, um ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu würdigen. Nach 2 Jahren Corona sind viele Vereine durch die Einschränkungen betroffen, sagte OB Langner im vollbesetzten Kaisersaal des Schlosses vor ca. 450 Vereinsvertretern. Er sagte den Vereinen größtmögliche Unterstützung zu, um die wichtige Funktion der Vereine für das gesellschaftliche Leben zu befördern und dankte den Vereinsvertretern für ihren stetigen Einsatz.
Der Meno-Verein war durch Elfriede Wollmann-Köthe und Harald Köthe mit einem kleinen Stand vor Ort vertreten und erläuterten Herrn OB Langner, dem Organisator Herrn Mannebach und vielen anderen Interessanten Aufgabe und Arbeitsweise des Vereins.
2022 · Viehprojekt
Denbeshus neues Motorrad
Das ist es also: Denbeshus neues Motorrad. Dank großzügiger Spenden konnten wir die Anschaffung vor einigen Wochen ermöglichen. Denbeshu musste bisher
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Das ist es also: Denbeshus neues Motorrad. Dank großzügiger Spenden konnten wir die Anschaffung vor einigen Wochen ermöglichen. Denbeshu musste bisher die letzten Kilometer in die neuen Projektgebiete zu Fuß zurücklegen. Bei den örtlichen Gegebenheiten waren das mehrstündige Märsche. Mit dem Motorrad, dass er gebraucht gekauft hat, gelangt er jetzt schneller und etwas komfortabler in die entlegenen Ortschaften.
Vielen Dank an alle, die unser Projekt unterstützen!
2021 · Projekt
Baumschule in Soka Sonichu hat ihre Arbeit aufgenommen
An unserem virtuellen Arbeitskreis-Treffen in der vergangenen Woche konnte auch Denbeshu Debeko wieder teilnehmen. Er berichtete, dass die Baumschule
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An unserem virtuellen Arbeitskreis-Treffen in der vergangenen Woche konnte auch Denbeshu Debeko wieder teilnehmen. Er berichtete, dass die Baumschule in Soka Sonichu mittlerweile in Betrieb genommen wurde. Die geplante Hütte wurde errichet und Beete angelegt. Erste Setzlinge sollen im September an die Farmer abgegeben werden.
Thema war auch das dringend benötigte Motorrad, das Denbeshu schneller und leichter ins Hochland bringen soll. Derzeit fehlen uns die finanziellen Mittel dafür. Wir sind auf der Suche nach Spenden oder vielleicht einem Motorrad-Verein, der hier mitmachen möchte. Über Hinweise, Ideen oder Kontakte freuen wir uns sehr!
Das nächste größere virtuelle Treffen mit Denbeshu, über das wir auf der Mitgliederversammlung gesprochen hatten, soll am Sonntag, den 19.09.2021 am Nachmittag stattfinden. Bitte schon mal vormerken, eine Einladung kommt rechtzeitig!
2021 · Verein
Erste virtuelle Mitgliederversammlung
Gerade ist unsere erste virtuelle Mitgliederversammlung zu Ende gegangen. Das Protokoll wird es demnächst geben. Deshalb nur ein kleines persönliches
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Gerade ist unsere erste virtuelle Mitgliederversammlung zu Ende gegangen. Das Protokoll wird es demnächst geben. Deshalb nur ein kleines persönliches Feedback:
Bei Denbeshu gab es wieder einen Stromausfall, so dass er und sein Neffe leider nicht teilnehmen konnten.
Trotzdem war es gerade für uns "Neulinge" im Verein sehr schön und motivierend, die Mitglieder der ersten Stunde zu treffen, die das ganze Projekt gemeinsam mit Denbeshu ins Laufen gebracht haben. Wir hoffen, das Miteinander auch in Corona-Zeiten weiter pflegen zu können und haben weitere virtuelle Treffen auch ohne formelle Tagesordnung geplant. Vielleicht klappt es dann auch mit dem Strom in Awassa und Denbeshu und Takka können dabei sein. Gäste sind herzlich willkommen. Wenn Sie dabei sein wollen, schreiben Sie uns eine Mail an meno-hochland@gmx.de!
2021 · Aus dem Hochland
Zweite Projektphase wird abgeschlossen
Die zweite Phase unseres Projektes neigt sich nun wirklich dem Ende zu. Denbeshu bereitet die Übergabe der Zertifikate und "Prämien" vor. Hier sieht m
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Die zweite Phase unseres Projektes neigt sich nun wirklich dem Ende zu. Denbeshu bereitet die Übergabe der Zertifikate und "Prämien" vor.
Hier sieht man, wie die Zertifikate zweisprachig in Amharisch und Englisch aussehen:
Außerdem ist er dabei, den Abschlussbericht zu erstellen, um genau zu dokumentieren, was in den vergangenen fünf Jahren erreicht wurde. In unserer letzten Skype-Konferenz berichtete er, dass die 17 Familien, die die Phase erfolgreich abgeschlossen haben, ihre Lebenssituation deutlich verbessern und gleichzeitig einen sichtbaren Beitrag zur Aufforstung der Gegend leisten konnten. Nach seinen Schilderungen können die Frauen allein mit dem Milchverkauf das Schulgeld für ihre Kinder bezahlen. Deshalb sind die "Prämien", die jetzt ausgezahlt werden, eher ein kleiner Bonus für den Mut und Pioniergeist, den die Teilnehmenden aufgebracht haben, sich dem Projekt anzuschließen. Es brauchte einen langen Atem - laut Denbeshu drei Jahre! - bis sich die Wirkung des Projektes entfaltete. Viele, die anfänglich mitmachen wollten, sind deshalb vorzeitig abgesprungen. Jetzt sieht man die Erfolge des Projektes deutlich. Laut Denbeshus Studie hat sich der Baumbestand um 20% vergrößert. Denbeshu ist zuversichtlich, dass sich nun auch ohne Projekt im Hintergrund weitere Bauern in Meno-Mollo die neu etablierten Methoden zunutze machen werden. Die Kooperative unterstützt weiterhin dabei.
Und weitere gute Neuigkeiten: Denbeshu wird einen Internetanschluss in sein Haus bekommen. Das wird die Kommunikation zwischen Koblenz, Dresden und Awassa sicher erheblich verbessern!
2020 · Viehprojekt
Projektleiter Denbeshu unterwegs in den Kebeles
Projektleiter unterwegs in den Kebeles
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Über die letzen zwanzig Jahre wurde in den ersten beiden Phasen unseres Projektes eine neue Form der Bewirtschaftung im Meno-Hochland eingeführt. Die Aufforstung der stark von Erosion bedrohten, hügeligen, regenreichen und überweideten Landschaft stand dabei im Fokus. Die dritte Phase unseres Projektes soll im kommenden Jahr starten.
In dieser dritten Phase soll diese Art der Bewirtschaftung auch in den umliegenden Regionen eingeführt werden, denn die dort lebenden Menschen sehen die Erfolge ihrer Nachbarn und möchten ebenfalls am Projekt teilnehmen. Um das Projekt auf die umliegenden Kebeles (den kleinsten äthiopischen Verwaltungseinheiten) ausweiten zu können, müssen zunächst die Verwaltungen der Kebeles überzeugt werden. Diese beraten sich im Anschluss mit den Distriktverwaltungen, die eine Genehmigung für das Projekt erteilen müssen. Projektleiter Debeko war in den vergangenen Wochen unterwegs im Hochland, um mit den Verwaltungen der Kebeles zu sprechen. Nun warten wir gespannt auf das Ergebnis der Beratungen mit den Distriktverwaltungen und die im Anschluss hoffentlich erteilten Genehmigungen.
Neu für uns ist in dieser Phase die administrative Verwaltung des Projektes durch die Kooperativen, die sich in der zweiten Projektphase gründeten. Ihre Arbeit im Projekt wird durch die Distriktverwaltungen überwacht. Für uns heißt das: Es müssen neue Abläufe für die Zusammenarbeit mit unserem Verein festgelegt werden. Zudem muss eine unabhängige Organisation in Äthiopien gefunden werden, die das Projekt zusätzlich zu den Distriktverwaltungen kontrolliert.
Die Kommunikation mit Projektleiter Denbeshu ist im Moment bsonders wichtig. Viele Details sind zu besprechen. Derzeit gestaltet sich das etwas schwierig. Denbeshu nutzt den WLAN-Anschluss eines Hotels, um mit uns zu skypen. Das funktioniert immer nur für eine Stunde. Wir wollen die Situation verbessern und haben Denbeshu gebeten, Angebote für einen Internetanschluss in seinem Haus einzuholen. Das würde die Kommunikation enorm erleichtern.