Äthiopisches Hochland · 3.000 m · seit 1996

17 Familien.
Ein Versprechen.
30 Jahre.

Im Meno Hochland 50 km südöstlich von Awassa kämpfen Landwirte seit drei Jahrzehnten gegen Erosion und Abholzung. Wir kämpfen mit ihnen.

Das Projekt

Ein Hochland, das wieder wächst

Im Meno-Hochland, rund 50 km südöstlich von Awassa auf etwa 3.000 Metern, leben ungefähr 28.000 Menschen in sechs Kebeles. Überweidung und Abholzung haben das Land ausgelaugt – seit 1996 bringen wir es Stück für Stück zurück.

Unser Weg ist eine Kette: Baumschulen ziehen heimische Setzlinge auf. Weideausschlussgebiete schützen sie und lassen die Vegetation sich erholen. Eine robustere Rinderrasse bedeutet weniger, aber ertragreichere Tiere im Stall – so bleibt Fläche für den Wald.

Getragen wird alles von den Menschen vor Ort: Projektleiter Dr. Denbeshu Debeko, Tierwissenschaftler aus dem Meno-Hochland, und zwei Bauern-Kooperativen, die das Projekt seit 2016 eigenständig führen. Sein Sohn Ermias berichtet direkt aus dem Feld.

Lage
Meno-Hochland, Sidama · 50 km südöstlich von Awassa
Höhe
2.900–3.200 m über dem Meer
Menschen
~28.000 in 6 Kebeles auf ~190 km²
Klima
Zwei Regenzeiten, ~2.000 mm, 10–15 °C
Anbau
Ensete, Gerste und Gemüse
Herausforderung
Überweidung & Abholzung → Erosion
Das Projekt im Detail

Wo es wirkt und wie es wirkt

Das Projekt startete im Meno-Hochland, rund 50 km südöstlich der Stadt Awassa. Das Gebiet umfasst sechs Kebeles – die untersten Verwaltungseinheiten Äthiopiens. Etwa 28.000 Menschen leben hier auf rund 190 qkm in 2.900–3.200 m Höhe.

Das gesamte Land gehört den Landwirt:innen, Gemeindeland gibt es nicht. Hauptnahrungsmittel sind Ensete und Gerste, dazu Grünkohl, Zwiebeln, Knoblauch und Rote Bete. In zwei Regenzeiten fallen jährlich rund 2.000 mm Niederschlag bei 10–15 °C.

Die Viehwirtschaft ist zentrale Lebensgrundlage – die Zahl der Rinder bestimmt sogar den Status. Doch Überweidung und die Abholzung von Brenn- und Bauholz haben den Boden anfällig für Erosion gemacht; wertvolle Nutzflächen gingen verloren.

Ziel des Projekts

In den ersten beiden Phasen wurden Flächen im Kebele Meno-Mollo wieder aufgeforstet und gegen Erosion widerstandsfähig gemacht – bei gleichzeitig höherer Effizienz in Rinderzucht und Milchwirtschaft.

In der laufenden dritten Phase wird das Modell auf weitere Gebiete der Region übertragen.

Partner vor Ort

Die beiden Kooperativen der beteiligten Landwirt:innen führen die Projekte seit 2016 eigenständig.

In Phase III ist eine von ihnen unsere Partnerorganisation: Sie verwaltet die Mittel und kontrolliert die Einhaltung der Bedingungen – überwacht durch die Distriktverwaltung und eine unabhängige Organisation.

Eine Baumschule wird gegründet und Setzlinge werden gepflanzt.
Aber: Die weidenden Rinder fressen die jungen Setzlinge.
Schutzzonen für die Pflanzen werden abgezäunt (Weideausschlussgebiete).
Aber: Die Weidefläche für die Rinder wird kleiner.
Eine ertragreichere Rasse wird eingekreuzt – Fleisch- und Milchertrag steigen.
So kann die Zahl der Rinder sinken; die verbleibenden Tiere werden im Stall gehalten.
Nach fünf Jahren erhalten teilnehmende Landwirt:innen eine Prämie – wenn sie die Auflagen erfüllt haben.
Projektverlauf

Die drei Projektphasen

Seit 1997 wächst das Projekt Schritt für Schritt – von der ersten Baumschule bis zur Übertragung des Modells auf ganze Nachbarregionen.

Phase I · 1997–2015 · Projektstart & Baumschule

Hauptziel: Erosionsschutz durch Aufforstung in sechs Kebeles (~3.100 Haushalte).

Ab 1999 Baumschule am Lalita-Bach mit jährlich über 100.000 Setzlingen; die Landwirt:innen steuerten ein Drittel der Kosten als Arbeitsleistung bei. Statt aufwändiger Einzelzäune brachten Weideausschlussgebiete (30 ha) den Durchbruch – die Rinder kamen in den Stall und wurden mit gemähtem Gras gefüttert.

2003 verfünffachten eingekreuzte Jersey-Zuchtbullen die Milchleistung. Dazu Brunnen, Schulausstattung (drei Schulen, sechs Gebäude), Apfelbaumzucht, Färsen- und Schafprogramme (300 Familien), moderne Imkerei und Solarstrom.

Phase II · 2016–2020 · Kooperativen & nachhaltige Milchwirtschaft

Zwei neu gegründete Kooperativen übernahmen die Projekte in Eigenregie. Ergebnis: zusätzliche 63 ha, die von 17 Landwirt:innen nachhaltig bewirtschaftet und aufgeforstet wurden.

Wer sein Land fünf Jahre nach den Regeln bewirtschaftete (3–10 ha Weideausschluss, Stallhaltung von Jersey-Zebu-Kühen, moderne Bienenkörbe, vorgeschriebene Baumarten), erhielt eine Prämie von 5.000 ETB pro Hektar – 2021 an 17 Landwirt:innen ausgezahlt, mit Anerkennungszertifikaten.

Ein Meilenstein war der von Frauen geführte Milchladen in Tuticha. Satellitenauswertungen (1975–2015) belegen die stetige Zunahme der Waldfläche.

Phase III · seit 2021 · Übertragung in neue Regionen

Auf Bitten benachbarter Bauern wird das erfolgreiche Modell nun in weitere Kebeles rund um Meno-Mollo übertragen (Orowo, Gishire, Soka-Sonicho, Chulule).

Zwei Baumschulen (Soka Sonicho und Meno-Mollo) ziehen rund 100.000 Setzlinge pro Jahr; 16 Bauern nehmen mit 18 Weideausschlussgebieten auf 31 ha teil. Dazu Bullenzucht und – gefördert vom Landesnetzwerk ELAN – moderne Honigproduktion mit 21 Bienenstöcken und einer Demonstrationsanlage.

Kosten: rund 18.000 € pro Jahr. Projektleiter bleibt Dr. Denbeshu Debeko, unterstützt von seinem Sohn Ermias.

Wirkung

Vorher – Nachher

So verändert sich das Land, wenn Flächen geschützt und wieder aufgeforstet werden.

Vorher Nachher
Geschützt & aufgeforstet
Überweidung & Erosion
Regler ziehen
100.000 Setzlinge pro Jahr aus zwei Baumschulen (Phase III)
17 Landwirte erfolgreich Phase II abgeschlossen, 2021
30 Jahre Engagement seit der Gründung 1996
Seit 1996

30 Jahre im Meno-Hochland

Aus einer Freundschaft in Koblenz wurde ein Projekt, das über drei Jahrzehnte Landschaft und Leben im äthiopischen Hochland verändert.

1996
Vereinsgründung
Dr. Denbeshu Debeko kehrt nach Jahren in Koblenz in seine Heimat zurück. Mit Freunden gründet er den Verein und startet gemeinsam mit der Mekane-Yesus-Kirche die erste Baumschule.
ab 1996
Phase I · Aufforstung
Erste Baumschulen und Aufforstung im Kebele Meno-Mollo – gegen Erosion und Abholzung, der Grundstein für alles Weitere.
2016
Phase II · Die Bauern übernehmen
Zwei Bauern-Kooperativen führen das Projekt eigenständig weiter. 40 Landwirte starten, schützen ihr Land und halten besseres Milchvieh – in Tuticha entsteht ein Milchladen.
2020
Wendepunkt
Statt sich aufzulösen, beschließt der Verein die Ausweitung – mit neuem Vorstand und einem zweiten Standort in Dresden.
2021
Phase II erfolgreich
17 Landwirte schließen erfolgreich ab und erhalten ihre Prämien; rund 63 Hektar sind renaturiert und aufgeforstet.
seit 2021
Phase III · Ausweitung
Das Modell wächst in neue Kebeles: 16 Bauern, 18 Weideausschlussgebiete auf 31 Hektar, 21 Bienenstöcke und rund 100.000 Setzlinge pro Jahr.
2026
30 Jahre Meno
Drei Jahrzehnte Engagement, gefeiert am 23. August in Koblenz-Arenberg – und der Aufbruch in eine digitale Zukunft.
Der Verein

Lernen Sie uns kennen

Unser Verein zählt rund 60 engagierte Mitglieder. Gegründet wurde er 1996 in Koblenz, wo sich auch heute noch unser Vereinssitz befindet. Seit 2020 sind wir zudem mit einem zweiten Standort in Dresden vertreten. Unser Arbeitskreis – der Vorstand und weitere aktive Mitglieder – kommt regelmäßig zusammen, meist per Videokonferenz. Lassen Sie sich begeistern und nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Mitglied werden →
Vorstand
Helmut Lorentz
Helmut Lorentz
Vorstandsvorsitzender · Dresden
Schon meine Eltern haben sich im Verein engagiert. Vor einigen Jahren habe ich mit meinem Vater das Meno-Hochland besucht und Denbeshu Debeko nach ca. 15 Jahren wiedergesehen und auch seine Familie kennengelernt. Die engagierten und herzlichen Menschen haben mich sehr beeindruckt. Ich will, dass das im Meno-Hochland Erreichte auch anderen Regionen zugutekommen kann.
Harald Köthe
Harald Köthe
Schriftführer · Koblenz
Etwas von mir einbringen, was anderen – die nicht unsere guten Rahmenbedingungen haben – Hilfe, Aussicht und Hoffnung für ein würdiges und friedliches Leben in ihrer Heimat bringt, begeistert mich. Im Meno-Projekt erfolgt dies vor Ort durch einheimische Vertrauenspersonen, von denen wir Kultur, Bedürfnisse und Denkweisen viel besser verstehen lernen.
Wolfram Schmidt
Wolfram Schmidt
Kassenwart · Dresden
„Gemeinsam für das Meno-Hochland" ist in meinen Augen keine Einbahnstraße im Sinne klassischer Entwicklungshilfe. Durch die sehr direkten Kontakte bietet die Mitarbeit im Verein nicht nur die Möglichkeit, Projekte finanziell zu unterstützen, sondern deren Umsetzung hautnah zu verfolgen und Einblick in das Leben und die Kultur Äthiopiens zu gewinnen.
Vor Ort in Äthiopien
Dr. Denbeshu Debeko
Dr. Denbeshu Debeko
Projektleiter vor Ort
Tierwissenschaftler aus dem Meno-Hochland. Er passt die bewährten Maßnahmen an die Region an und setzt sie gemeinsam mit den Kooperativen um.
Ermias
Ermias
Koordination & Kontakt vor Ort
Unser Ansprechpartner in Awassa – er koordiniert die Arbeit im Hochland, hält Fotos und Neuigkeiten fest und verbindet Projekt und Verein.
Arbeitskreis
W
Wolfgang Leister
Koblenz
Ich engagiere mich seit dem Jahr 2000 im Verein und schätze vor allem, dass wir mit relativ geringen Mitteln eine merkliche Verbesserung der Lebensbedingungen in Meno erreichen konnten.
Elfriede Wollmann-Köthe
Elfriede Wollmann-Köthe
Koblenz
Seit vielen Jahren verfolge ich das Engagement, mit dem die Menschen hier das Meno-Projekt betreiben. In kleinen Schritten ging es voran. Die Strategie nun auf eine neue Region zu übertragen und den Erfolg fortzuführen, finde ich sehr sinnvoll und unterstützenswert!
K
Kira Lorentz
Berlin
Neuestes Mitglied des Arbeitskreises. Vorstellung folgt in Kürze.
W
Wolfram Lorenz
Projektplanung · Dresden
Neuestes Mitglied des Arbeitskreises. Vorstellung folgt in Kürze.
Spendenkampagnen

Vier echte Wege, jetzt zu helfen

Von Ermias und dem Team vor Ort vorgeschlagen. Wähle selbst, wie viel und wie lange du unterstützt – dein Beitrag wird sofort berechnet.

Baumschule
Baumschule Soka Sonicho wiederbeleben
Die Baumschule verteilte vier Jahre lang kostenlose Setzlinge und Umweltbildung – wegen fehlender Mittel steht sie still. 0,20 € finanzieren die Aufzucht eines Setzlings.
Setzlinge
Jahre Pflege
Baumart
Am dringendsten gebraucht: Juniperus procera, Hagenia abyssinica (gefährdet)
Jahresziel: 100.000 Setzlinge · 0,20 € pro Setzling
Dein Beitrag0,00 €
Flächenschutz
Ein Weideausschlussgebiet ermöglichen
Schwer überweidetes Land erholt sich, wenn es geschützt wird. Wir entschädigen Landwirte für den Futterausfall, damit sie ihr Land sperren können – Gras eines Hektars kostet bis zu 10.000 Birr.
Hektar
Zahlweise
11 € pro Hektar & Jahr
Dein Beitrag0,00 €
Baumpatenschaft
Pate für einen einzelnen Baum
Für Kleinbauern, die keine ganze Fläche sperren können: Dein Baum wird einzeln eingezäunt, per GPS verortet und du bekommst jährlich einen Wachstumsbericht. 3 € tragen ihn durch 5 Jahre.
Bäume
Jahre Pflege
Baumart
Am dringendsten gebraucht: Juniperus procera, Hagenia abyssinica (gefährdet)
GPS-Standort + jährlicher Wachstumsbericht
3 € pro Baum (5 Jahre)
Dein Beitrag0,00 €
Vieh & Einkommen
Eine Färse verschenken
Eine Kuh bedeutet Milch, Ernährung und Einkommen. Familien geben den ersten Nachwuchs an die nächste Familie weiter – Hilfe, die sich vervielfacht.
Ziel: 500 Färsen zum Start
Betrag (€)
Kosten pro Färse werden gerade vor Ort ermittelt. Gib solange einen frei gewählten Betrag – wir setzen ihn gezielt für Färsen ein.
Dein Beitrag0,00 €

Beträge und Baumarten stammen aus den Vorschlägen von Ermias und Harald (Stand August 2026); der Färsen-Preis wird noch bestätigt.

Aus dem Hochland · 11. Juli 2026

Was die Gemeinschaft sagt.

Bei der Baumverteilung in Kebele 4 kamen über 50 Familien zusammen. Ermias hat ihre Stimmen aufgenommen – ungefiltert, unbearbeitet.

„Wir sind heute hier, weil wir erfahren haben, dass Baumsetzlinge verteilt werden. Man hat uns gezeigt, wie diese Initiative das Klima positiv verändern kann."
Gemeindemitglied · Kebele 4
„Seit wir die Bäume auf unserem Land eingesetzt haben, haben wir schönen Schatten gewonnen und große Verbesserungen in unserer Umgebung erlebt."
Bauer · Kebele 4
„Im Schatten der Bäume können die Kinder jetzt bequem sitzen, lesen und lernen. Das ist für uns alle unschätzbar wertvoll."
Mutter · Kebele 4
„Es wird sicherstellen, dass wir keine Wasserknappheit und keinen Regenmangel mehr erleben. Wir nehmen die Setzlinge mit, um unsere Zukunft zu sichern."
Ältester · Kebele 4
„Dr. Denbeshu hat den Kontakt zu den Deutschen hergestellt und uns diesen großen Segen gebracht. Seit die neuen Rinder da sind, ist unser Leben spürbar leichter geworden."
Bäuerin · Viehprojekt Kebele 4

Aufgenommen von Ermias · Meno Hochland · 11. Juli 2026 · übersetzt aus dem Amharischen

Blog & Berichte

Aus dem Verein und dem Hochland

Feldberichte, Vereinsnachrichten und Hintergründe – regelmäßig aktualisiert, direkt von den Menschen vor Ort.

2025 · Aus dem Hochland
Abschied aus dem Meno Hochland
Am Samstag war nun die Zeit gekommen, sich aus dem Meno Hochland zu verabschieden. Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück, wurde das Gepäck nun wied
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2023 · Aus dem Hochland
Abschied aus dem Meno-Hochland
Heute hieß es Abschied sagen. Auf Sidame: Kere Kesche - Auf Wiedersehen. Während wir alle Sachen zusammenpackten und auf den Jeep warteten, höhrten wi
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2025 · Aus dem Hochland
Ankunft im Meno Hochland
Gestern haben wir uns auf den Weg ins Meno Hochland gemacht. Überpünktlich, nach 3 Stunden Wartezeit war es dann endlich soweit und der Jeep fuhr vor.
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2023 · Aus dem Hochland
Auf dem Meno-Berg
In den letzten Tagen konnten wir den Meno-Berg von verschiedenen Seiten sehen. Heute haben wir eine Wanderung auf den 3075m hohen Gipfel unternommen.
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2025 · Aus dem Hochland
Auf Wiedersehen
Die Zeit verfliegt und unsere Zeit in Äthiopien ist schon vorbei. Die letzten zwei Tage unserer Reise verbrachten wir in Addis Abeba. Wir haben die St
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2025 · Aus dem Hochland
Die letzten Tage in den Bergen
Zu aller erst ihr Lieben, bitte verzeiht, dass wir euch gestern nicht auf dem Laufenden gehalten haben! Die Zeit rennt. Gestern hatten wir auch schon
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2025 · Aus dem Hochland
Livestock Feeding value of Mountain Bamboo (Yushania alpina)
• We evaluate the effects of bamboo leaf supplementation on feed intake, body weight gain, and carcass yield of Arsi Bale lambs. Eight treatments were
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2025 · Verein
Mitgliederversammlung 01. Juni 2024
Wir laden Sie herzlich zur Mitgliederversammlung wieder in Präsenz ein: am Samstag, den 01. Juni 2024von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr in der evangelischen
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2025 · Verein
Mitgliederversammlung 10. Mai 2025
am Samstag, den 10. Mai 2025von 15:00 bis ca. 17:30 Uhr in der evangelischen Versöhnungskirche Koblenz-Arenberg und auch online Unsere Mitgliederversa
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2025 · Verein
Mitgliederversammlung gut verlaufen
Nach der Coronazeit haben wir das erste Mal wieder eine Mitgliederversammlung in Präsenz abgehalten, in die einige Mitglieder per Video zugeschalten w
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2023 · Aus dem Hochland
Ruhetag
Heute ist der letzte Tag im Meno-Hochland. Nach den ereignisreichen und intensiven Tagen haben wir einen Ruhetag eingelegt. Wir saßen im Garten und ge
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2025 · Projekt
Unser neues Bienenprojekt
Lang ist`s ruhig geblieben, aber wir melden uns mit Neuigkeiten bei euch!Dem Arbeitskreis ist es gelungen eine Finanzierung für ein Bienenprojekt im M
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2025 · Aus dem Hochland
Unser zweiter Tag in Awassa
Am Vormittag wurden wir von Denbeshu, Abayneh und Tamiru abgeholt und sind ins Haile Resort gefahren. Mit einer wunderschönen Sicht konnten wir unsere
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2025 · Aus dem Hochland
Unsere Ankunft
Wir haben es geschafft, wir sind angekommen. Der erste Eindruck: warm, sonnig und grün!Nach einer sehr herzlichen Begrüßung fuhren wir vom Flughafen i
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2025 · Aus dem Hochland
Wir sind auf dem Weg nach Awassa!
Unser Gepäck ist aufgegeben, Proviant ist in der Tasche. Wir haben uns am Gate eingefunden und starten nun unsere Reise ins Menohochland.Wir freuen un
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2025 · Verein
Rundbrief Dezember 2024
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2024 · Verein
Der neue Rundbrief mit neuen Informationen vom Verein und aus dem Meno-Hochland ist fertig.
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2023 · Aus dem Hochland
Area Exclosures in Meno highland
Exclosures are a type of land management that is usually implemented on degraded lands for environmental restoration. Area Exclosure in the Ethiopian
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2023 · Aus dem Hochland
GIZ-Projekt-Besuch
Nach dem Frühstück spazierten durch Denbeshus Obstgarten, in dem Apfel-und Birnenbäume wachsen und zwei Bienenstöcke stehen. Wir diskutieren über unse
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2023 · Aus dem Hochland
Projektrundgang
Auf der Suche nach gutem Internet sind wir auf Denbeshus Empfehlung hin heute morgen auf den Schulberg gelaufen. Das Internet-Signal war zwar immer no
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2023 · Aus dem Hochland
Aufbruch ins Meno-Hochland
Heute war soweit. Gegen 9 Uhr standen Denbeshu, Ermias, Tamrui und Mabratu mit dem Jeep vor unserem Hotel. Schnell noch das Gepäck verstaut und los gi
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2023 · Viehprojekt
Ein tierisch guter Tag
Heute morgen haben uns Ermias und Tamrui zu einem Ausflug an den Awassa-See abgeholt. Wir kamen gerade dazu als die Fischer ihre Netze für die nächste
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Heute haben wir den Gottesdienst der Mekkane Jesu Kirche besucht. Sie gehöhrt zum lutherischen Weltbund. Der Gottesdienst ist aber nicht mit dem unser
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Endlich in Awassa
Heute sind wir wohlbehalten in Awassa gelandet. Denbeshu, sein Sohn Ermias und Debeshus Neffen haben uns einen Großen Empfang am Flughafen gemacht und
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Sind heute morgen gut in Addis Abeba gelandet. Auf dem Weg zur GIZ sind wir in die Feierlichkeiten des Epiphanias Festes geraten. Das wird hier sehr g
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Übermorgen vom Donnerstag den 19.01.2023 bis 31.01.2023 fahren wir (Wolfram Schmidt und Helmut Lorentz) nach Äthiopien ins Meno-Hochland. Wir fliegen
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Denbeshus neues Motorrad
Das ist es also: Denbeshus neues Motorrad. Dank großzügiger Spenden konnten wir die Anschaffung vor einigen Wochen ermöglichen. Denbeshu musste bisher
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An unserem virtuellen Arbeitskreis-Treffen in der vergangenen Woche konnte auch Denbeshu Debeko wieder teilnehmen. Er berichtete, dass die Baumschule
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2021 · Verein
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2020 · Viehprojekt
Projektleiter Denbeshu unterwegs in den Kebeles
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Hintergrund

Äthiopien

Weiterführende Informationen zu Äthiopien und zur Entwicklungszusammenarbeit:

© 2026 Hilfe für die Entwicklung des Hochlandes Meno in Äthiopien e.V.